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Renntermine Saison 2010:
ADAC GT Masters 11/04/10 Oschersleben (DE) 09/05/10 Sachsenring (DE) 30/05/10 Hockenheim (DE) 18/07/10 Assen (NL) 15/08/10 Lausitzring (DE) 29/08/10 Nürburgring (DE) 03/10/10 Oschersleben (DE)
FIA GT 3 Europameisterschaft 02/05/10 Silverstone (GB) 23/05/10 Brno (CZ) 20/06/10 Jarama (ES) 04/07/10 Paul Ricard HTTT (FR) 19/09/10 Algarve (PT) 10/10/10 Zolder (BE)
Albert von Thurn und Taxis startet in dieser Saison in zwei Rennserien: ADAC GT Masters und FIA GT3 Europameisterschaft. Das Team Reiter Engineering, ein Rennstall aus Deutschland, stellt für den Piloten einen Lamborghini Gallardo LP 560 GT3 zur Verfügung.
Technische Daten Lamborghini Gallardo LP 560 GT3: Motor: V-Motor, 10 Zylinder
Leistung: 560 PS Drehmoment: 540 Nm (bei 6500 U/min) Leergewicht: 1.575 kg
Das ADAC GT Masters ist eine deutsche Motorsportserie mit Fahrzeugen in der GT3 - Klasse. Jedes Fahrzeug muß mit zwei Piloten besetzt sein. Es sind sowohl Profi- als auch Amateurfahrer zugelassen. Jedes dieser Autos wird vor der Saison einem Performance-Test unterzogen. Dabei werden von einem von der FIA bestimmten Fahrer alle Fahrzeuge getestet und mit Gewichtszuladungen, Motorenbegrenzungen oder ähnlichem nivelliert, um alle auf ein gleiches Niveau zu bringen. Dies soll Chancengleichheit garantieren.
FIA GT3 Europameisterschaft: In dieser Serie, die von SRO organisiert und von der FIA reguliert wird, gehen Supersportwagen europaweit an den Start. Die GT3-Rennwagen basieren auf Serienfahrzeugen. Ziel ist es, eine hohe Markenvielfalt, geringer Entwicklungsaufwand und eine gute Handhabbarkeit für die Fahrer und die Teams zu erreichen. Diese Meisterschaft richtet sich nicht an Werksteams oder Werksfahrer. Die Fahrer werden, je nach Erfahrung und Erfolgen in verschiedene Kategorien eingeteilt (Gold, Silber, Bronze). Es dürfen nur Fahrerpaarungen aus unterschiedlichen Kategorien an den Start gehen, so wird erreicht, dass erfahrene Piloten und Nachwuchstalente aufeinandertreffen, ebenso reihen sich Gentlemen-Driver in diese Paarungen ein. Zwei einstündige Rennen pro Veranstaltung garantieren allen Beteiligten einen optimalen Einsatz. Zwei Fahrer wechseln sich ab, ein Pflicht-Boxenstopp erhöht die strategische Spannung der Rennen, und die Distanzen bleiben innerhalb eines fernsehfreundlichen Zeitformates.
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